2012:
DIE WAHRHEIT DER MAYA-PROPHEZEIUNGEN 

Ein Dokumentarfilm von Silke Grasreiner

(Mexiko 2007/2008)



Länge: 101 Minuten

Sprache: deutsch


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Ist der Film noch aktuell, obwohl 2012 vorbei ist?

Ja, denn er gibt einen zeitlosen Einblick in das Leben und die Kultur der Maya. Die Prophezeiungen und 2012 waren nur der Aufhänger, um die Maya von heute kennenzulernen. Abgesehen davon gelten die Prophezeiungen nicht für 2012 und nicht für ein bestimmtes Jahr, sondern für eine Zeitspanne von 20 Jahren. Wie diese Zeitspanne aus dem Kalendersystem der Maya in unseren Gregorianischen Kalender einzuordnen ist, das wird auf der DVD mit der Videokonferenz "Außerirdische Präsenz" genauer erklärt. Im Film werden überhaupt einmal die Original-Prophezeiungen genannt, die kaum bekannt sind und bis heute die Seele des Maya-Volkes widerspiegeln.

Es gibt schon so viel zu dem Thema. Was ist anders an diesem Film?

Der Film ist einzigartig, vor allem weil er die Original-Zitate aus einem alten, bis heute erhaltenen Maya-Manuskript mit den Prophezeiungen enthält. Die Worte des Propheten führen neben dem Kommentar durch den ganzen Film, der in Mexiko, Guatemala, Honduras und Belize gedreht wurde, wo die Maya heute noch leben. Die Autorin und Produzentin selbst lebt seit Ende 2004 auf der Halbinsel Yukatan in Mexiko. 


Auszüge aus dem Feedback zum Film (siehe unten auf dieser Seite): 

"Dieser Film ist vielmehr ein Produkt, das einerseits an das Auslandsjournal erinnert, andererseits aber von sehr viel Liebe und Sorge um das Volk der Maya zeugt."

"Von aktuellen Veröffentlichungen über die Maya im Zusammenhang mit dem Zyklenwechsel 2012, die teils wenig aussagekräftig und sehr profitorientiert sind, heben Sie sich deutlich ab."

"Die Dokumentation erzählt in entspannter und ruhiger Form vom Leben und der Kultur der Maya und entspricht damit ganz dem wahren Geist dessen, was der 21.12.2012 bedeutet, so wie ihn die Maya verstehen."
 

Original-Seiten aus dem "Chilam Balam" auf maya. 

ZUM INHALT DES FILMS:

Die Maya haben die Kunst der Zukunftsschau beherrscht und bewahrt. Vor mehr als 500 Jahren sahen sie die Ankunft der spanischen Eroberer voraus und die daraus folgenden Veränderungen in der Welt. Sie gaben ihre Visionen mündlich weiter, später wurden sie schriftlich niedergelegt, zum Beispiel in den so genannten "Chilam-Büchern". Erstaunlich sind die Voraussagen für die Zeit nach dem Ende des Maya-Kalenders im Jahr 2012. 

Wie würde der Maya-Prophet Chilam Balam die Welt der Maya heute sehen? Das war der Ausgangspunkt für eine lange Reise durch das Mayaland, durch das heutige Mexiko, Guatemala, Belize und Honduras. Mit seinen Prophezeiungen im Gepäck sieht Chilam Balam in der Gegenwart genau das, was er vor rund 500 Jahren vorhergesagt hat: die Ausbeutung der Natur durch den Menschen - Katastrophen und Klimawandel -, die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen - Korruption und Machtmissbrauch. 

 

 

"Am Himmel wird es weiße Kreise geben", sagen die Maya-Prophezeiungen: 
der kleine mexikanische Küstenort Mahahual nach Hurrikan "Dean" im August 2007 
(alle Fotos: Silke Grasreiner, aus dem Film “2012”).
 

 

Doch die Prophezeiungen geben auch hoffnungsvolle Ausblicke, sowohl für die Zukunft der gesamten Menschheit als auch für die der Maya, die eine eigene Identität und Kosmovision bewahrt haben, in der viele übernatürliche Phänomene ihren Platz haben.

Der Zuschauer entdeckt das politische, wirtschaftliche, kulturelle und religiöse Leben der Maya in der modernen Gesellschaft. Er macht Bekanntschaft mit der unsichtbaren Welt der Zwerge und weiterer Wesen aus anderen Dimensionen, mit denen die Maya Kontakt haben, und erfährt die wahre Bedeutung ihrer Mythologie und Legenden, die er aus Büchern und Filmen vielleicht schon zu kennen glaubt.

 

 

Ein Maya-Lakandone auf seinem Maisfeld in Lacanjah Chansayab im mexikanischen Bundesstaat Chiapas.

  

Sitzung einer Agrarkooperative in Sololá, Guatemala: 

Traditionell betrachten die Maya Land nicht als Besitz, sondern als Leihgut. 

 

 

In Honduras leben nur noch wenige Maya, doch ihre Bauten und Geschichten sind lebendig,

wie der Sohn eines Wächters der Maya-Stätte von Copán zu berichten weiß.
 

 

 

Im 19. Jahrhundert flohen viele Maya aus Yukatan vor dem “Kastenkrieg” gegen Mexiko nach Belize:
Ein Nachfahre zeigt seinen Altar mit Reliquien.
 

 

 

Ein Maya-Pater der Franziskaner erzählt von der unrühmlichen Geschichte der Kirche in Guatemala 
und von den Grenzen der katholischen Religion, die viel enger sind als die der Maya-Kosmovision.
 

 

                 

Die alten Maya hauchten Zwergen aus Ton Leben ein. 
Das kann ein Bauer aus Yukatan aus eigener Erfahrung bestätigen. 

 


In einem anderen Ort in Yukatan ist eine Maya-Legende Wirklichkeit: 
nachts verführt ein Geist in Form einer schönen Frau betrunkene Männer, 
die sich nichtsahnend auf das gefährliche Spiel einlassen. Eine Gastwirtin war Zeugin.



Auch die Herkunft der Maya erscheint in einem neuen Licht: Die "Wasserzauberer", wie sie sich selbst nannten,
kamen aus Atlantis, ist sich ein junger Mexikaner sicher nach einem entsprechenden Erlebnis.
 


 

Dem Nachtwächter einer Maya-Stätte auf der Halbinsel Yukatan erschienen Wesen
aus einem hellen Lichtkegel, 
die in einem Maya-Dialekt mit ihm sprachen.
 

 

UFO über Tulum, Quintana Roo, Mexiko, im Oktober 2005.


"Und warum du anderer Planet?": Die Großmutter dieses Lakandonen hatte Kontakt
zu den alten Maya, 
die in eine andere Galaxie ausgewandert sind.

 

Der Film "2012: Die Wahrheit der Maya-Prophezeiungen" öffnet einen neuen Blick auf die Welt der Maya, ihre Kosmovision und universelle Zusammenhänge. 

 

  

“Frauen an die Macht”: auf dem Gipfel der indigenen Völker Amerikas im März 2007 in Guatemala

ging es um konkrete Mitsprache in der Weltpolitik, in der auch die Maya
laut ihrer Prophezeiungen 
demnächst eine Stimme haben sollen.
 

 

Dieses Maya-Mädchen schaut lachend in die Zukunft: 
lange wurden die Maya, ihre Kultur und Sprache
unterdrückt, 
doch heute erleben sie eine Rückbesinnung - hier beim Unterricht auf maya.


Der Film wurde im April 2008 zum ersten Mal in voller Länge in dem Dorf in Yukatan aufgeführt, aus dem das Maya-Dokument kommt, dessen Zitate sich als roter Faden durch den Film ziehen. Ich wollte den Maya damit ihre Kultur zurückgeben, die ihnen geraubt wurde. Das älteste vorhandene Manuskript des Buches befindet sich in der Universität von Princeton in den USA. 

  


01/12/12

FILM-REZENSION

von Susanne Sejana Kreth, aus "Lichtsprache" Nr. 84/2012

[...]

Silke Grasreiner, eine Deutsche, die in Mexiko lebt, war in allen Maya-Ländern mit der Kamera unterwegs, um sich auf die Suche nach der Wahrheit über diese Prophezeiungen zu machen. Was sie fand, war ein faszinierendes, weises Volk, das um den Erhalt seiner Traditionen und seiner Kultur kämpft, gegen ein westliches System, das mit seinem Kapitalismus, seinem Katholizismus und seinem Willen zu erobern versucht, die Maya von ihren Wurzeln zu entfremden.  [...]

Die Dokumentation erzählt in entspannter und ruhiger Form vom Leben und der Kultur der Maya und entspricht damit ganz dem wahren Geist dessen, was der 21.12.2012 bedeutet, so wie ihn die Maya verstehen. Denn, so sagen sie, die Angst geht und die Freiheit kommt - auch ohne Kampf.  Das Ungleichgewicht, dass wir in der Welt haben, sowie der Missbrauch, der damit einhergeht, werden dann zu einem Ende kommen. 2012 ist nicht das Ende, sondern ein neuer Anfang ohne das, was wir an falschem, unausgeglichenem Leben zur Zeit noch haben. Der 21. Dezember 2012 markiert dabei die Rückkehr der Vorfahren der Maya, die damals nicht ausgestorben sind, sondern nur zu ihrer Heimat zurückkehrten.


18/01/11

Hallo Frau Grasreiner, 

von aktuellen Veröffentlichungen über die Maya im Zusammenhang mit dem Zyklenwechsel 2012, die teils wenig aussagekräftig und sehr profitorientiert sind, heben Sie sich deutlich ab.

Sie haben viel erlebt und genau das Richtige daraus gemacht. Ich bin sehr dankbar für Ihre Arbeit. 

Viele Grüße!

Katja Kipping


10/03/10

FILM-REZENSION

von Wolfgang Künzel

Wie bereits angekündigt, möchte ich nun über den Film “2012 - Die Wahrheit der Maya Prophezeiungen” berichten. Produzentin ist die Journalistin Silke Grasreiner. Dementsprechend ist der Film auch nicht für die Zuschauer gedacht, die in Licht und Liebe auf Wolke7 schweben und auf den von den Maya angeblich prophezeiten Weltuntergang oder Ähnliches warten. Dieser Film ist vielmehr ein Produkt, das einerseits an das Auslandsjournal erinnert, andererseits aber von sehr viel Liebe und Sorge um das Volk der Maya zeugt. Es ist die journalistische Aufarbeitung eines schwierigen Themas. Hierbei merkt man immer wieder, dass Silke Grasreiner sehr weit über den Tellerrand hinausschaut und Pressefreiheit auch wirklich als Freiheit ansieht. So sind UFOs ebenfalls ein Thema, dass sehr ernst genommen wird, wie die Äußerungen der Einheimischen über Zwerge und andere Wesenheiten. Da ich selbst bis jetzt drei UFOs gesehen und eine Begegnung der dritten Art hatte, sehe ich das alles möglicherweise aus einem anderen Blickwinkel als der Durchschnittsdeutsche. Andererseits merke ich, dass diese Themen in den letzten Jahren an Akzeptanz immer mehr zugenommen haben. Aber zurück zum Film. Wer sind denn die Maya überhaupt, die uns mit ihrem Kalender einen angeblichen Weltuntergang vorhergesagt haben? Ist etwas dran an den Geschichten? Der Film versucht Hintergründe aufzuzeigen. Das gelingt so gut, wie es auf eine DVD passt. Man lernt, dass es nur noch versplitterte Gruppen Maya gibt und man lernt, wer dieses ehemals stolze Volk in die Form gepresst hat. Irgendwie kommt man sich ertappt vor. Ertappt in der Hinsicht, dass man zwar selbst auf einem unendlich viel höheren Level lebt was Technik und “Fortschritt” betrifft, andererseits aber ebenso in eine Form gepresst wird, wie ehemals die Maya, die übrigens zum großen Teil lieber verschwunden sind. Etwas ist mir auch noch aufgefallen: Wer die Hintergründe von James Camerons “Avatar” erkennt, der kann auch das Denken der heute noch lebenden Maya nachvollziehen. Bei mir hat es das Gefühl sehr großen Respekts ausgelöst. Auch wenn die Menschen in sehr einfachen Verhältnissen leben, so sind sie dem wahren Leben doch so unendlich viel näher als der “normale” Europäer, der brav das tut, was ihm aufgetragen wird, und glaubt, was ihm die Medien liefern. Man bekommt großen Respekt vor einem Volk, dass so große Schmach erleiden musste.


Doch was ist nun die Wahrheit, die hinter den Maya-Prophezeiungen steckt? Ganz konkret nach dem Motto "1., 2., 3." sagt das der Film nicht aus. Der Zuschauer ist also gefordert, sich auch gefühlsmäßig mit dem Inhalt des Films zu befassen. Es werden Mythen und Voraussagen aus einem uralten Buch vorgelesen. Viele Prophezeiungen sind bereits eingetreten. Andere sind noch offen. Ich werde hier nicht vorgreifen und dem Leser, der Interesse an dem Film hat, gleich auf dem Tablett servieren, dass der Gärtner der Mörder ist. Nur so viel: Ich bin recht zweigeteilt, was die Prophezeiungen betrifft. Einerseits weil es wohl nicht sehr leicht wird, andererseits weil es notwendig ist und vielleicht auch, weil mein Bauch sagt: Es stimmt!
Wer also kein Problem damit hat, dass eine gestandene Journalistin, die als Redakteurin vom Dienst bei Deutsche Welle TV gearbeitet hat, über UFOs und Außerirdische redet, als ob das etwas völlig Normales darstellt, für den ist der Film geeignet. Ebenso ist der Film für alle geeignet, die sich für die heutige Kultur der Maya und ihre Sicht zum Thema 2012 interessieren. Nicht geeignet ist er für alle Pseudo-Esoteriker, die im Weltuntergangswahl stecken. Denn auch wenn es nicht einfach wird, so viel sei verraten: Der Planet wird es überstehen.
 

07/03/10



Sehr geehrte Frau Grasreiner,

Ihre DVD - die Wahrheit der Maya-Prophezeiungen - habe ich nach 2-3 Tage nach der Lieferung angeschaut.

Es war zuerst mal etwas langweilig, habe dann Schreibarbeiten nebenbei erledigt, und bin ins Bett gegangen.

Den anderen Morgen, ups! Was ist passiert heute Nacht, ein großes Loch, ein Nichts, wie wenn ich in einem Art  „Koma“ gewesen wäre.

Aber dann anhaltend bis heute wie wenn ich ein „neues Modul“ in meiner Wahrnehmung hätte, oder ein neues Fenster aufgegangen wäre, oder …. weiß ich nicht, wie ich es beschreiben kann, auch immer wieder Bilder tagsüber von der DVD und vieles mehr. 

Könnte auch Zufall sein, oder pure Einbildung!

Mit freundlichen Grüßen 

Jean-Marc Gangloff

 

 

02/02/10



Hallo Frau Grasreiner, 
die DVD ist angekommen. Habe sie mir gleich angeschaut und ich bin total begeistert davon.

Viel Glück weiterhin. 



Gruß Stefan Haas



13/06/09

Ich habe gestern abend mit Melli deine Doku angeschaut und wir haben unseren Hut vor dir gezogen und wenn wir gehabt hätten noch weitere ;-) Du hast großartige Arbeit geleistet, sehr authentisch und berührend, sehr am Leben und uns einen guten Eindruck dadurch verschafft.

Sei umarmt

Betty Heller

 

 
 
 





Copyright: Silke Grasreiner