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2012:
DIE WAHRHEIT DER MAYA-PROPHEZEIUNGEN
Ein Dokumentarfilm von Silke Grasreiner
(Mexiko 2007/2008)

Im Unterschied zu vielen anderen Filmen über 2012 basiert diese Dokumentation auf einer originalen alten Maya-Handschrift, die Prophezeiungen enthält, und sie wurde im "Land der Maya" gedreht: in Mexiko, Guatemala, Honduras und Belize. Die Zitate des Propheten führen neben dem Kommentar durch den ganzen Film. Die Autorin und Produzentin lebt auf der Halbinsel Yukatan.
Die Maya haben die Kunst der Zukunftsschau beherrscht und bewahrt. Vor mehr als 500 Jahren sahen sie die Ankunft der spanischen Eroberer voraus und die daraus folgenden Veränderungen in der Welt. Sie gaben ihre Visionen mündlich weiter, später wurden sie schriftlich niedergelegt, zum Beispiel im sogenannten "Buch des Chilam Balam aus Chumayel". Erstaunlich sind die Voraussagen für die Zeit bis zum Ende des Maya-Kalenders im Jahr 2012.
Wie würde der Maya-Prophet Chilam Balam die Welt der Maya heute sehen? Das war der Ausgangspunkt für eine lange Reise durch das Mayaland, durch das heutige Mexiko, Guatemala, Belize und Honduras. Mit seinen Prophezeiungen im Gepäck sieht Chilam Balam in der Gegenwart genau das, was er vor rund 500 Jahren vorhergesagt hat: die Ausbeutung der Natur durch den Menschen, Katastrophen und Klimawandel, die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen, Korruption und Machtmissbrauch.
"Am Himmel wird es weiße Kreise geben", sagen die Maya-Prophezeiungen:
der kleine mexikanische Küstenort Mahajual nach Hurrikan "Dean" im August 2007
(alle Fotos: Silke Grasreiner, aus dem Film “2012”).
Doch die Prophezeiungen geben auch hoffnungsvolle Ausblicke, sowohl für die Zukunft der gesamten Menschheit als auch für die der Maya, die eine eigene Identität und Kosmovision bewahrt haben, in der viele übernatürliche Phänomene ihren Platz haben.
Der Zuschauer entdeckt das politische, wirtschaftliche, kulturelle und religiöse Leben der Maya in der modernen Gesellschaft. Er macht Bekanntschaft mit der unsichtbaren Welt der Zwerge und weiterer Wesen aus anderen Dimensionen, mit denen die Maya Kontakt haben, und erfährt die wahre Bedeutung ihrer Mythologie und Legenden, die er aus Büchern und Filmen vielleicht schon zu kennen glaubt.
Ein Maya-Lakandone auf seinem Maisfeld in Lacanjah Chansayab im mexikanischen Bundesstaat Chiapas.

Sitzung einer Agrarkooperative in Sololá, Guatemala:
traditionell betrachten die Maya Land nicht als Besitz, sondern als Leihgut.
In Honduras leben nur noch wenige Maya, doch ihre Bauten und Geschichten sind lebendig,
wie der Sohn eines Wächters der Maya-Stätte von Copán zu berichten weiß.
Im 19. Jahrhundert flohen viele Maya aus Yucatán vor dem “Kastenkrieg” gegen Mexiko nach Belize:
ein Nachfahre zeigt seinen Altar mit Reliquien.
Ein Maya-Pater der Franziskaner erzählt von der unrühmlichen Geschichte der Kirche in Guatemala
und von den Grenzen der katholischen Religion, die viel enger sind als die der Maya-Kosmovision.

Die alten Maya hauchten Zwergen aus Ton Leben ein:
das kann ein Bauer aus Yucatán aus eigener Erfahrung bestätigen.

In einem anderen Ort in Yucatán ist die Maya-Legende von der "Xtabay" Wirklichkeit:
nachts verführt ein Geist in Form einer schönen Frau betrunkene Männer,
die sich nichtsahnend auf das gefährliche Spiel einlassen. Eine Gastwirtin war Zeugin.

Auch die Herkunft der Maya erscheint in einem neuen Licht: Die "Wasserzauberer", wie sie sich selbst nannten,
kamen aus Atlantis, ist sich ein junger Mexikaner sicher nach einem entsprechenden Erlebnis.
Dem Nachtwächter einer Maya-Stätte auf der Halbinsel Yucatán erschienen Wesen
aus einem hellen Lichtkegel,
die in einem Maya-Dialekt mit ihm sprachen.
UFO über Tulum, Quintana Roo, Mexiko, im Oktober 2005.

"Und warum Du anderer Planet?": die Großmutter dieses Lakandonen hatte Kontakt
zu den alten Maya,
die in eine andere Galaxie ausgewandert sind.
Der Film "2012: Die Wahrheit der Maya-Prophezeiungen" öffnet einen neuen Blick auf die Welt der Maya, ihre Kosmovision und universelle Zusammenhänge.

“Frauen an die Macht”: auf dem Gipfel der indigenen Völker Amerikas im März 2007 in Guatemala
ging es um konkrete Mitsprache in der Weltpolitik, in der auch die Maya
laut ihrer Prophezeiungen
demnächst eine Stimme haben sollen.
Dieses Maya-Mädchen schaut lachend in die Zukunft:
lange wurden die Maya, ihre Kultur und Sprache
unterdrückt,
doch heute erleben sie eine Rückbesinnung - hier beim Unterricht auf maya.
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Der Film wurde im April 2008 zum ersten Mal in voller Länge im Dorf Chumayel in Yucatán aufgeführt. Das war mir ein Anliegen, denn von dort kommt das Maya-Dokument, dessen Zitate sich als roter Faden durch den Film ziehen. Ich möchte den Maya damit ihre Kultur zurückgeben, die ihnen geraubt wurde. Das älteste vorhandene Manuskript des "Buches von Chilam Balam aus Chumayel" befindet sich in der Universität von Princeton in den USA.
18/01/11
Hallo Frau Grasreiner,
von aktuellen Veröffentlichungen über die Maya im Zusammenhang mit dem Zyklenwechsel 2012, die teils wenig aussagekräftig und sehr profitorientiert sind, heben Sie sich deutlich ab.
Sie haben viel erlebt und genau das Richtige daraus gemacht. Ich bin sehr dankbar für Ihre Arbeit.
Viele Grüße!
Katja Kipping
10/03/10
FILM-REZENSION
von Wolfgang Künzel (Alexander Cain, http://blog.hypnoselernen.de/):
Wie bereits angekündigt, möchte ich nun über den Film “2012 - Die Wahrheit der Maya Prophezeiungen” berichten. Produzentin ist die Journalistin Silke Grasreiner. Dementsprechend ist der Film auch nicht für die Zuschauer gedacht, die in Licht und Liebe auf Wolke7 schweben und auf den von den Mayas angeblich prophezeiten Weltuntergang oder ähnliches warten. Dieser Film ist viel mehr ein Produkt, dass einerseits an das Auslandsjournal erinnert, andererseits aber von sehr viel Liebe und Sorge um das Volk der Mayas zeugt. Es ist die journalistische Aufarbeitung eines schwierigen Themas. Hierbei merkt man immer wieder, dass Silke Grasreiner sehr weit über den Tellerrand hinausschaut und Pressefreiheit auch wirklich als Freiheit ansieht. So sind UFOs ebenfalls ein Thema, dass sehr ernst genommen wird, wie die Äußerungen der Einheimischen über Zwerge und andere Wesenheiten. Da ich selbst bis jetzt drei UFOs gesehen und eine Begegnung der dritten Art hatte, sehe ich das alles möglicherweise aus einem anderen Blickwinkel wie der Durchschnittsdeutsche. Andererseits merke ich, dass diese Themen in den letzten Jahren an Akzeptanz immer mehr zugenommen haben. Aber zurück zum Film. Wer sind denn die Mayas überhaupt, die uns mit ihrem Kalender einen angeblichen Weltuntergang vorhergesagt haben? Ist etwas dran an den Geschichten? Der Film versucht Hintergründe aufzuzeigen. Das gelingt so gut wie es auf eine DVD passt. Man lernt, dass es nur noch versplitterte Gruppen Mayas gibt und man lernt, wer dieses ehemals stolze Volk in die Form gepresst hat. Irgendwie kommt man sich ertappt vor. Ertappt in der Hinsicht, dass man zwar selbst auf einem unendlich viel höheren Level lebt was Technik und “Fortschritt” betrifft, andererseits aber ebenso in eine Form gepresst wird, wie ehemals die Mayas, die übrigens zum großen Teil lieber verschwunden sind. Etwas ist mir auch noch aufgefallen. Wer die Hintergründe von James Cameron’s “Avatar” erkennt, der kann auch das Denken der heute noch lebenden Mayas nachvollziehen. Bei mir hat es das Gefühl sehr großen Respekts ausgelöst. Auch wenn die Menschen in sehr einfachen Verhältnissen leben, so sind sie dem wahren Leben doch so unendlich viel näher wie der “normale” Europäer, der brav das tut was ihm aufgetragen wird und glaubt, was ihm die Medien liefern. Man bekommt großen Respekt vor einem Volk, dass so große Schmach erleiden musste.
Doch was ist nun die Wahrheit, die hinter den Maya-Prophezeiungen steckt? Ganz konkret nach dem Motto "1., 2., 3." sagt das der Film nicht aus. Der Zuschauer ist also gefordert, sich auch gefühlsmässig mit dem Inhalt des Films zu befassen. Es werden Mythen und Voraussagen aus einem uralten Buch vorgelesen. Viele Prophezeiungen sind bereits eingetreten. Andere sind noch offen. Ich werde hier nicht vorgreifen und dem Leser, der Interesse an dem Film hat, gleich auf dem Tablett servieren, dass der Gärtner der Mörder ist. Nur so viel: Ich bin recht zweigeteilt, was die Prophezeiungen betrifft. Einerseits weil es wohl nicht sehr leicht wird, andererseits weil es notwendig ist und vielleicht auch, weil mein Bauch sagt: Es stimmt!
Wer also kein Problem damit hat, dass eine gestandene Journalistin, die als Chefin vom Dienst bei Deutsche Welle TV gearbeitet hat, über UFOs und Außerirdische redet wie wenn das etwas völlig Normales darstellt, für den ist der Film geeignet. Ebenso ist der Film für alle geeignet, die sich für die heutige Kultur der Maya und ihre Sicht zum Thema 2012 interessiert. Nicht geeignet ist er für alle Pseudo-Esoteriker, die im Weltuntergangswahn stecken. Denn auch wenn es nicht einfach wird, so viel sei verraten: Der Planet wird es überstehen.
07/03/10
Sehr geehrte Frau Grasreiner,
Ihre DVD - die Wahrheit der Maya-Prophezeiungen - habe ich nach 2-3 Tage nach der Lieferung angeschaut.
Es war zuerst mal etwas langweilig, habe dann Schreibarbeiten nebenbei erledigt, und bin ins Bett gegangen.
Den anderen Morgen, ups! Was ist passiert heute Nacht, ein großes Loch, ein Nichts, wie wenn ich in einem Art „Koma“ gewesen wäre.
Aber dann anhaltend bis Heute wie wenn ich ein „neues Modul“ in meiner Wahrnehmung hätte, oder ein neues Fenster aufgegangen wäre, oder …. weiß ich nicht, wie ich es beschreiben kann, auch immer wieder Bilder Tagsüber von der DVD und vieles mehr.
Könnte auch Zufall sein, oder pure Einbildung!
Mit freundlichen Grüssen
Jean-Marc Gangloff
Heilpraktiker
ANTWORT:
Hallo Herr Gangloff,
der duale Verstand teilt die Welt je nach seinen Gewohnheiten und den aktuell gefühlten Bedürfnissen des Menschen in interessant oder langweilig, gut oder schlecht ein. Der "moderne" Mensch ist in der Regel an Konflikt und Lügen, die Spannung erzeugen, gewöhnt und empfindet Konfliktlosigkeit und Wahrheit manchmal als Langeweile.
Bewusstsein wird nicht durch Verstandes-Informationseinheiten vermittelt, sondern über den energetischen Inhalt. Deshalb kann es passieren, dass jemand über das neue Bewusstsein spricht, der energetische Inhalt dazu aber im genauen Gegensatz steht. Mit Schlüsselworten fesselt er das Bewusstsein des Beobachters und zieht es dann auf sein Niveau herunter. Beispiel: Man kauft Essen, weil es als "gesund" angepriesen wird, aber es wurde vielleicht von einer Person mit starken negativen Gefühlen zubereitet, die sich auf den unbewussten Esser übertragen und ihn krank machen.
Mein Film wurde von einer Person "zubereitet", die die Maya von ganzem Herzen liebt, alle ihre Ersparnisse und Sicherheiten für sie geopfert hat und die dauerhaft mit wahren Ausserirdischen aus einer hohen energetischen Ebene in Kontakt ist, mit Gesellschaftssystemen und Gefühlsqualitäten, die unseren weit voraus sind. All das überträgt sich auf den Zuschauer, das ist das „neue Modul“, wie Sie es nennen.
Dem Zuschauer geht in der Tat “ein Fenster auf". Er lernt etwas über die Maya, natürlich, aber durch die erweiterte Wahrnehmung, die er von nun an hat, erhält er auch mehr Klarheit für sein ganz persönliches Leben.
Mit freundlichen Grüssen, Silke Grasreiner
02/02/10
Hallo Frau Grasreiner,
die DVD ist angekommen. Habe sie mir gleich angeschaut und ich bin total begeistert davon.
Viel Glück weiterhin.
Gruß Stefan Haas
13/06/09
Ich habe gestern abend mit Melli deine Doku angeschaut und wir haben unseren Hut vor dir gezogen und wenn wir gehabt hätten noch weitere ;-) Du hast großartige Arbeit geleistet, sehr authentisch und berührend, sehr am Leben und uns einen guten Eindruck dadurch verschafft.
Sei umarmt
Betty Heller
AUF DEM WEG NACH 2012
12-teilige Reportage-Serie von Silke Grasreiner
(Mexiko 2009)

Auf der Basis von Material aus dem Film "2012: Die Wahrheit der Maya-Prophzeiungen" und mit vielen neuen Interviews und Bildern habe ich 2009 für das mexikanische Fernsehen die 12-teilige Serie "Auf dem Weg nach 2012" produziert, die es auch in deutscher Fassung auf DVD zu kaufen gibt. Als Reporterin vor Ort gebe ich zu jedem Kapitel vor der Kamera eine Einführung und eine Schlusseinschätzung.
Enthält die Kapitel:
1 - Prophezeiungen, 2 - Tulum, 3. Chichén, 4 - Kukulkan, 5 - Aluxo'ob, 6 - Xtabay, 7 - Atlantis, 8 - Maya-Land, 9 - Lakandonen, 10 - Motozintla, 11 - Dritte Art, 12 - Maya-Zukunft.
Um ein Kapitel zu sehen hier klicken.
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20/02/11
Guten Abend, liebe Silke!
Gestern habe ich mir die DVD von den Mayas angeschaut, die ich am Freitag erhalten habe.
Ich finde sie großartig! Durch die Reportagen lernt man Land und Leute gut kennen.
Viele herzliche Grüße und nochmals danke, Renate Momin
24/01/11
Liebe Frau Grasreiner,
ich möchte mich bedanken für den sehr interessanten Film "Auf dem Weg nach 2012". Ich habe ihn auch schon anderen empfohlen bzw. auch Ihre Homepage.
Viele Leute glauben ja immer noch, dass es keine Außerirdischen gibt, nur weil es nicht in der Zeitung steht, aber da steht ja Vieles nicht.
Manche Leute leben noch immer in einem anderen Bewusstsein!!
Herzlichen Dank und liebe Grüße!
Gertrude Kaufmann
Wenn Sie Interesse haben, die DVDs als Händler zu vertreiben,
kontaktieren Sie mich.
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